Gebäudekabelverlegung

Die Digitalisierung birgt zahlreiche Möglichkeiten für Elektroinstallationen der Gebäudetechnik. Parallel steigen hinter den Kulissen Anforderungen an Planung und Ausführung sowie die Komplexität der Kabel- und Leitungsverlegung.

Kabel und Leitungen bilden die Nervenbahnen von Gebäuden, da sie Grundfunktionen wie Strom und Daten transportieren und Empfänger mit den notwendigen Signalen versorgen.

Ohne eine entsprechende Kabelverlegung fließt kein „Leben durch das Gebäude“ - Folgearbeiten verzögern sich, Bauprojekte in neuen- oder Bestandsgebäuden stagnieren. Automatisierung und Modernisierung, smarte Technik und das breite Band fordern eine strukturelle und normgerechte, sichere aber auch schnelle Elektroinstallation. 

Etliche- und nicht selten auch verzwickte Projekte lasten Kapazitäten aus und gestalten das Zeitmanagement sehr sportlich!

strukturierte Verkabelung

Grundlagen der Gebäudekabelverlegung


Gebäudetechnik, Haustechnik, technische Gebäudeausrüstung oder Versorgungstechnik realisieren Lösungen zu allen energetischen Fragen über Kanalisation, Heizung, Stromversorgung und Beleuchtung sowie Klimatisierung und Sicherheitseinrichtungen. Sie bieten aber auch Konzepte für alle zusätzlichen Anlagen zur Automatisierung von Arbeitsvorgängen und zur Daten- und Informationsübertragung in und um Gebäude. 
 
Die Gebäudekabelverlegung oder Gebäudeverkabelung sichert als Teilbereich der Gebäudetechnik den Transport verschiedener Dienste vom Verteiler über verschiedene Umformer zum Anschluss; sowie die einwandfreie Montage und Aktivierung von In-House Installationen. 
 
Sie umfasst die Summe der in einem Gebäude (Wohnräume, Betriebsstätten, Nichtwohngebäude, Industrieanlagen) verlegten Rohre, Leitungen und Kabel, die sich wiederum in vielfältige Teilbereiche und Installationen separieren.
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 blitz  Sicherheit hat bei Elektroinstallationen oberste Priorität.   blitz 
Elektrische Arbeiten müssen von einem Facharbeiter ausgeführt und von einem Meister in der Elektrotechnik abgenommen werden. Die Abnahme erfolgt durch Prüfung und Messung der Arbeiten und der Schaltungen.
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Merkmale einer strukturierten oder universellen Verkabelung


Die Gebäudekabelverlegung verbindet technologische Komponenten miteinander, um die Übertragung verschiedener Dienste über unterschiedliche Medien zu sichern. Die Infrastrukturen innerhalb von Gebäuden umfassen üblicherweise mehrere Installationen:
gluehbirne

Schon gewusst?

Leitungen und Kabel werden im alltäglichen Sprachgebrauch oft miteinander verwechselt.

klassisches energienetz

Klassisches Energieverteilungsnetz

fernmeldenetz

Kommunikations- & Fernmeldenetze

breitband

Breitbandkabelnetz 

verkabelung

Ob einziehen, schieben oder einblasen... 

...die Kabelverlegung des fachkundigen Anwenders zeichnet die Lebensadern unserer Gebäude und versorgt diese mit Dynamik.
 
Dabei gelten natürlich für öffentliche Einrichtungen andere Anforderungen als für den Privathaushalt, etwa bei der Auswahl von Kabeln und Leitungen sowie beim Systemplan zur Energie- und Datenversorgung und der Verwendung von Maschinen und Ausrüstungen.
 
Ganz gleich, in welchem Bereich sich die Verkabelung bewegt – es sollte stets ein einheitlicher Aufbauplan für eine zukunftsorientierte und anwendungsunabhängige Netzwerkinfrastruktur in Gebäuden angefertigt werden. Denn soll in Bestandsgebäuden – mit besonderem Blick  auf Daten- und Kommunikationsdienste – nachträglich auf eine neue Technik umgestellt werden, bringt dies rasch unschöne Kostenexplosionen mit Nervenverlust-Garantie mit sich.

Big Data? Not well done but well-structured!

Ein elegantes Leitungssystem schafft strukturierte Netzwerke, die durch das Zusammenfließen verschiedener Diensten und Nutzer–Standards essentiell für eine effiziente Versorgung sind. Hohe Produktivität – geringer Verbrauch – niedrige Kosten. 
 
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Komfortfunktionen

z.B. Zeitschalter, Fensterkontakte, Heizungssteuerung, Einzelraumregelung

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Energiesparfunktionen

z.B. Türkontakte, schaltbare Steckdosen

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Sicherheitsfunktionen

z.B. Kindersicherung, Paniktaster

 

Bereits beim grundlegenden Design der Gebäudeverkabelung muss an Übertragungsstrecken, Reserveleitungen und technologisch bedingte Modernisierung gedacht werden, um vorausschauende Leitungssysteme zu sichern und Dienste reibungslos an beliebige Stellen des Gebäudes zu transportieren. Die Verkabelungsstandards für eine geografische Ausdehnung von 3000 m, einer Fläche von 1 Mio. qm und für 50 bis 50.000 Anwender optimiert. In jedem dieser Bereiche sind maximal zulässige Kabellängen festgelegt, die es bei der Installation einzuhalten gilt. Dadurch werden teure Fehlinstallationen und Erweiterungen vermieden und die Installation neuer Netzwerkkomponenten erleichtert. 
 
 
 

Normen für die Gebäudeverkabelung


Vorschriften zur Kabelverlegung und Elektroinstallation dienen als sicherer Leitfaden und bieten Rahmenbedingungen auf Basis von Erfahrungswerten. 

Damit Menschen in öffentlichen Gebäuden nicht durch elektrische Anlagen gefährdet werden, sind präventive Zusatzanforderungen an die Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel, Auswahl von Kabeln, Leitungen und Beleuchtungsanlangen sowie an den Brandschutz zu beachten.

  • Installationszonen: DIN 18015
  • Verlegung in Zwischendecken: DIN VDE 0100-520 (VDE010-520)
  • IP-Schutzarten: Die Umweltfaktoren, die auf diese elektrischen Bauteile einwirken, können sehr unterschiedlich sein (zum den Verlegearten). 

    IP-Code (International Protection Codes) gilt als Synonym für Ingress Protection und bedeutet übersetzt "Schutz gegen Eindringen". Damit ist der Schutz gegen bspw. direktes Berühren und Eindringen von Fremdkörpern gemeint. Die Schutzarten sollen Brandgefahr und ungewollter Stromübertragung vorbeugen. Daher legen sie fest, welches elektrische Bauteil für die jeweilige Einbausituation geeignet ist, wie es gesichert- und an die Haustechnik angeschlossen wird. 

    Schutzarten vs. Schutzklassen. Bei elektrischen Betriebsmitteln wird zwischen „Schutzarten“ und „Schutzklassen“ unterschieden. Schutzarten haben die typischen IP-Bezeichnungen (von IP00 bis IP 69K) Schutzklassen werden von I bis III eingeteilt.
  • Strukturierte Verkabelung
Geltungsbereich Norm Beschreibung
Europa EN 50173-1 (2003) Verkabelungsnorm Informationssysteme - anwendungsneutrale Verkabelungssysteme
Nordamerika TIA/EIA 568 B.1 (2001) / B.2 1 (2001) Telekommunikations-Verkabelungsnorm für Gebäudeverkabelungen
Weltweit ISO/IEC 11801 (2002) Verkabelungsnorm für anwendungsneutrale Gebäudeverkabelungen

 

verkabelungsplan

Verlege-Techniken
in und um Gebäude


Kabel werden bei der Installation überwiegend in flexiblen Rohrleitungen oder Kabelkanälen unter Putz verlegt, da diese leichte mechanische Belastungen und Wärme ausgezeichnet vertragen. Das nachträgliche Einziehen der Leiter gestaltet sich aufgrund gerillter Innenwände allerdings schwierig.
Genauso flexibel wie die Leitung, muss auch der Kabeleinzug sein: Aber keine Angst – Sie müssen sich nicht verbiegen; durch die Verwendung von Einziehsystemen aus Polykat werden selbst enge Biegeradien bequem eingezogen.
 
Für das Verlegen der Elektroinstallation im Haus kommen lokal- und nutzen-abhängig verschiedene Verlegetechniken in Frage.
Zu den gängigsten Methoden gehören die Aufputz- und Unterputz- bzw. Im-Putz-Verlegung von Kabeln.
 

Welche Leitung wird verlegt? 

Leitungsquerschnitt des Kabels ermitteln: Berechnet – gefunden! Bei der Leitungsauswahl geben Querschnitt und Isolierung der einzelnen Adern den Ton an. Je nach Belastungsanspruch (bzw. Strombelastbarkeit) der Leitung muss der richtige anwendungsbezogene Querschnitt gewählt werden, um eine sichere und effiziente Stromversorgung zu gewährleisten. 

blitz  Hier mit einem Klick den richtigen Querschnitt berechnen! blitz 

 

Nach welchem Maß wird die Leitung verlegt? 

Leitungen im Gebäuden werden ausschließlich senkrecht und waagerecht und in bestimmten Abständen zu Wanddecken, Türen und Fenstern verlegt. 

Der Mehrwert für das "Verlegen nach Maß" liegt klar auf der Hand: Die Einhaltung der Abstände dient als Schutzfunktion vor mechanischen Beschädigungen. Wurde die Leitungsverlegung extern durchgeführt, kann zudem - ausgehend von Steckdosen und Schaltern - abgeschätzt werden, wo die Leitungen unter Putz verlaufen. Mit einem Klick - alle Maße auf einen Blick!
 

Offene und sichtbare Rohrverlegung


Die offene und sichtbare Verlegeart von Rohren, Kabeln und Leitungen wird sehr oft in Kellern, Garagen und Werkstätten praktiziert. Mantelleitungen (z.B. NYM-J, NYY, Schwachstromkabel usw.) werden in starren PVC-Kunststoffrohren verlegt. An den Ecken und vor den Einführungen in die Betriebsmittel sind die Kabel immer offen und sichtbar. Der Durchmesser der Rohre richtet sich nach der Stärke der Kabel bzw. danach, wie viele Kabel in das Rohr eingezogen werden. 

 

Auf Putz-Verlegung 


Bei der Aufputz-Verlegung werden NYM Elektroleitungen oder NYY Erdkabel auf der Wand und an der Decke verlegt. Die Installation kann im Rohr, Kabelkanal oder der Kabelbühne/Kabeltrassen/Kabelrinnen (Gewerbebau) erfolgen. In Trockenräumen werden Leerrohre (Einzeladern nur in Trockenräumen) mithilfe von Schnappschellen/Nagelschellen (in Feuchträumen mit Abstandschellen an der Wand und der Decke) befestigt, in welche die Stromleitungen eingeführt werden. Bei mehreren Kabeln empfiehlt sich ein Kabelkanal.
 

Verlegung in Zwischendecken


Bei der Verlegung in Zwischendecken dürfen Kabel in zugänglichen Hohldecken sowohl ohne als auch mit Befestigungsmitteln offen oder in Installationsrohren verlegt werden.
 
 

Geschlossene Rohrverlegung 


Bei einer geschlossenen Rohrverlegung werden einzelne Adern oder Kabel in die Rohre eingezogen. Die Rohre können unter Putz, in Beton, im Erdreich, in Hohlwänden oder in Zwischendecken verlegt und ohne Unterbrechung zu den Betriebsmitteln (z.B. Schalterdosen, Verteiler) geführt werden. 
 
Wichtig ist, dass die Rohre der Norm (DIN EN 586) und den jeweiligen Bedingungen; z.B. Mindestdruckfestigkeit nach Ort der Verlegung; entsprechen oder angepasst werden. Gerade in der Industrie und in Handwerksbetrieben spielen Faktoren wie Druckfestigkeit und Widerstandsfähigkeit bei Leerrohren eine große Rolle. In öffentlichen Räumen wie Flughäfen, Bahnhöfen oder Hotelanlagen stehen dagegen Funktionserhalt im Brandfall und die Vermeidung gefährlicher Rauchgase im Vordergrund. Beim Massivbau werden Leerrohre für die Elektroinstallation schon beim Bau in die Betondecke verlegt. Verlege-Techniken mit Zug haben den Vorteil, dass einzelne Drähte ohne große Stemmarbeit und neuer Wandverputzung nachgerüstet werden können. Kabeleinzug gleich hoher Zeitaufwand? Mit dem richtigen Kabelzug- und Schubsystem und Produkten, die das Handling erleichtern, kann der Zug pünktlich abfahren.

 

Leerrohrsysteme mit Reserven


Mit Leerrohrsystemen clever Einziehen oder Anschub geben: Leerrohre werden auch als Kabelschutzrohr, Kunststoffrohr oder Isolierrohr bezeichnet. Sie dienen in der modernen Installationstechnik zum Schutz elektrischer Leitungen und Rohrleitungen. Sind die Leerrohre strukturiert geplant, werden die Leitungen, durch diese im Putz verlegte Leerrohre bzw. Schutzrohren, gezogen. 
 

Installationsrohre


In für die Elektroinstallation geeigneten Installationsrohren, in diese wiederum die Installationsdrähte, bzw. Kabel eingezogen werden.  
 

Hohlwände


Bei der Verlegung von Leitungen bei Schwachstrom- und Installationskabeln in, Decken und Leichtbauwände (Ständerwänden) sowie der Elektroinstallation in Hohlwänden (bzw. im Fertigbau) müssen wichtige Faktoren berücksichtigt werden. Hier ist ein besonderes Augenmerk auf die Brandschutzvorschriften (bspw. durch Kabelbruch) zu legen!
  • Elektrische Leitungen dürfen nicht an anderen Installationsleitungen wie Wasser, Gas oder ähnlichem befestigt werden.
  • Bei Leichtbauwänden mit Metallständer ist ein Kantenschutz aus Kunststoff an die vorgestanzten Kabeldurchführungen anzubringen, bevor Leitungen durchgeschliffen werden.
  • Einhaltung der Installationszonen durch die Anbringung von extra Zugentlastungen vor den Einführungen in die Gerätedose.
  • Strukturierte Sammelverlegung (mit integrierten Stahlträgern zur Kabelbefestigung) über spezielle Kabelklammern und Kabelbügel.
  • Abstände zur Kabelbefestigung <80 cm.
  • Biegeradien für die Leitungen und Abstände zwischen den Befestigungsmitteln
  • Für den Anschluss der Leitungen bei Schwachstrom- und Installationskabeln in Hohlräumen werden
  • Verwechslungsgefahr: Hohlwanddose vs. Unterputzdose fürs Mauerwerk. Zweitere kommt meist nur bei der massiven Bauweise zum Einsatz.

Erdverlegung im Außenbereich der Gebäudeinstallation


Die Kabelverlegung im Erdreich auf Privatgrundstücken bzw. unmittelbar um Gebäude (Beleuchtung, Photovoltaik, Kamerasysteme, Springbrunnen, Pumpen) erfolgt ausschließlich durch geeignete Schutzrohre. Erdverlegte Elektroinstallationen sind meist zahlreichen externen Einflüssen ausgesetzt, die aus diesem Grund in Kabelschutzrohren installiert werden. Sie dienen gleichzeitig auch als Leerrohre, in die nachträglich problemlos weitere Kabel eingezogen werden können.
 
Erdkabel (NYY) im Garten verlegen: Wie tief muss gegraben werden?
Die Tiefe der Erdkabelverlegung ist gemäß VDE vorgegeben. Grundsätzlich kommen zwei unterschiedliche Verlegungstiefen für Erdkabel in Frage. Achtung: Graben sind etwas tiefer auszuheben, da das Erdkabel auf einem zehn Zentimeter tiefen Sandbett liegen sollte. Im Garten oder freien Gelände genügt eine Tiefe von mindestens 60 Zentimeter, da dort kein Bodenfrost mehr auftritt und auch ein unbedachter Spatenstich das Kabel nicht direkt erreichen kann. Unter Straßen und Wegen sollte das Kabel mindestens 80 Zentimeter tief verlegt werden, um einen Schutz gegen starke Belastungen (z.B. durch schwere Fahrzeuge) zu gewährleisten.
Die Verlegung ohne Grabungen ist möglich, jedoch aufgrund von äußeren Einflüssen nicht zu empfehlen.
 

Unter Putz


Verlegt man Kabel unter Putz, sind diese nicht sichtbar. Nachteil bei der Verlegung von Kabeln: Nachträgliche Korrekturen oder Installationen sind nur mit dem Einbau von Reserven (beim Neubau) oder viel Aufwand zu realisieren. Zudem ist eine saubere Dokumentation (sowie die genaue Einhaltung der Installationszonen) bei unter Putz verlegten Leitungen erforderlich, um Schäden durch Arbeiten an der fertigen Wand zu vermeiden.
 
Um Beschädigungen des Kabels vorzubeugen, ist eine Elektroinstallation in Kabelschutzrohren zu empfehlen. Die Rohr- bzw. Kabelsysteme werden durch horizontal/vertikal gefräste Schlitze in die bereits fertig gestellte Wand eingearbeitet. Die ist von der Gebäudestatik, der Wandstärke und dem Kabeldurchmesser abhängig. Daher sind in Abhängigkeit zur Wandstärke unterschiedliche Schlitztiefen, die eingehalten werden sollten.
 
Die Installationsrohre werden in der Regel zu den Unterputzdosen bzw. Abzweigkästen und Verteilern weitergeführt. Schon dabei ist unbedingt zu beachten, diese so zu verlegen (wenig und keine scharfen Kurven), dass später keine Probleme beim Einziehen der Kabel (Länge >25m) auftreten.
 
 

Kabelschaden bei geschlossener Rohrverlegung?


Was tun, wenn der Strom nicht mehr richtig fließt oder ein Wackelkontakt auftritt?
Die Verlegung in Rohrsystemen bringt einerseits einen klaren ästhetischen Vorteil mit sich; so sind Reparaturen und Kontrollen an Unterputz oder in Kabelschutzrohren verlegten Leitungen kompliziert und zeitaufwendig.
 
Bei Kabelschäden gilt es zunächst einmal den Defekt zu lokalisieren, an der das Kabel gebrochen ist.
Zwei Kabel mit einem Aal - das ist zwar noch keine Redensart, aber dennoch eine zeitsparende Kombination, die wir in unsere Lösung integriert haben: Streckenortungsgerät und Kabeleinziehgerät. 
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Fazit: Eine professionelle und langfristig optimierte Gebäudeverkabelung lohnt sich!


Elektrische Arbeiten erfordern eine präzise, sichere Vorgehensweise mit schneller Taktung. Für den Installateur bedeutet das nichts anderes, als dass die Verlegung und Installation elektrischer Leitungen schnell fertiggestellt werden soll. Ein straffer Zeitplan erfordert mehr Konzentration in kürzerer Zeit, worunter nicht selten die Arbeitsweise leidet.
 
Dabei steckt der Teufel im Detail:
Eine unsaubere Verlegung, zu hohe Schubkraft, Kabelstau oder gar eine falsche Installation haben nicht nur lästige Ausfälle zur Folge, sondern können auch zu gefährlichen Situationen führen. Dadurch bedingte Nachinstallationen oder Korrekturen treiben Kosten unnötig und in ungeahntem Ausmaß in die Höhe.
 
Jeder Fachmann weiß:
Besonders nachträgliche Kabeleinzüge in belegte Rohre oder verrutschte Kabel im Leitungssystem erfordern viel Zeit und noch mehr Nerven. Um das Zeitmanagement und die eigene Nervenkraft nicht übermäßig zu strapazieren, erleichtern clevere Anwendungen, sichere Ausrüstungen und effektive Hilfsmittel alltägliche Kabelverlegearbeiten – vom Kabelzug bis zur optimalen Schubstange.

 

Zu den KATIMEX Produkten

Entdecken Sie weitere hilfreiche Anwendungen für die Gebäudeinstallation im Innen- und Außenbereich in unserem Produktkatalog unter der Rubrik Gebäudekabelverlegung.


Cleverer Zug! Mit dem richtigen Einziehsystem und den optimalen Anwendungshilfen von KATIMEX verlegen Sie Kabel einfacher, schneller und sicherer. Überzeugen Sie sich, als fachkundigen Anwender oder Ihre Kunden, einfach selbst. 

 

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir kein Kabelhersteller sind und keine Kabelverlegung anbieten. Die KATIMEX Lösungen implizieren Anwendungssysteme und Hilfsmittel, die Ihre Kabelverlegearbeiten sicher, einfach und schnell machen. Dabei setzten wir bei der Entwicklung unserer Produkte auf langjährige Branchen- und Praxiserfahrung.

 

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